Über mich

Mein enormes Interesse für das Kochen entwickelte sich als ich sehr jung war. Als jüngstes Kind einer riesigen Familie von 11 Personen wurden meine drei älteren Schwestern und meine Mutter, als die Köche unserer Familie bestimmt. Früher durfte ich nur und auch dann nur manchmal beim Kochen zusehen. Erst später und zwar nach hartem Verhandeln erlaubte mir meine Familie bei kleinen Dingen, wie das Schneiden und Vorbereiten von nassen Gewürzen mitzuhelfen. Diese Aufgaben waren damals - noch vor der Erfindung des Mixers – sehr viel schwieriger auszuführen.


Nachdem ich immer öfters in der Küche mithelfen durfte bot ich meiner Familie immer wieder an für sie zu kochen. Jedoch wiesen sie meine Angebote im Zweifel meines Talents immer voreilig ab. Nebst der Tatsache, dass mir die Möglichkeit zu kochen immer geraubt wurde, musste ich mir dazu noch anhören, wie ich als einzige Tochter der Familie das Kochgen meiner Mutter nicht geerbt hatte. Dies motivierte mich nur stärker ihnen zu beweisen, dass ich es kann. In meinen frühen Zwanzigern zog ich von zu Hause aus und kochte damals häufig für meine Freunde. Überraschenderweise erhielt ich von Ihnen immer ein sehr positives Feedback.

Dies motivierte mich nur stärker ihnen zu beweisen, dass ich es kann. In meinen frühen Zwanzigern zog ich von zu Hause aus und kochte damals häufig für meine Freunde. Erstaunlicherweise erhielt ich von Ihnen immer ein sehr positives Feedback. Sie sagten mein Essen sei super! Durch diese Resonanz wuchs mein Selbstvertrauen und Freude am Kochen.

Sie sagten mein Essen sei super! Durch diese Feedbacks wuchs mein Selbstvertrauen. An meinem nächsten Familienbesuch überzeugte ich meine Familie nach 10 Jahren Abweisung ihrerseits, für sie kochen zu dürfen. Zu ihrer Überraschung war das Essen wunderbar. Von da an wussten sie auch, dass ich mit dem Talent meiner Mutter gesegnet war. Halleluja! Sie waren sehr beeindruckt von meinen singapurischen Gerichten und bald wurden meine Gerichte ihre Lieblingsspeisen. Für meine Töchter bereitete ich immer hausgemachtes Essen zu, als diese noch jung waren. Heute fragen sie immer noch nach meinen Gerichten und bestehen darauf, dass ich für sie koche. Sie erzählen mir immer wie geehrt sie sich fühlen eine singapurische Mutter zu haben, die solch gutes, asiatisch geprägtes Essen zubereitet.

Die Rezepte, welche ich Ihnen anbiete bestehen seit Generationen in meiner Familie. Sie wurden mir von meiner Mutter, meinen Tanten, meinen Schwester und sogar von meinen Schwägerinnen weitergegeben. Meine Mutter lernte diese Geheimnisse und Feinheiten der indonesischen und malaysischen Küche von meiner Grossmutter. Ihr Wissen über die indische und chinesische Küche erhielt sie von nahen Bekannten welche sie in ihrer multikulturellen Umgebung kennenlernte. Sie lernte ihre Rezepte zu hohen Standards zu perfektionieren. Glücklicherweise scheint es mir so als würde ich in die Fussstapfen meiner Mutter treten. Somit kann ich mein Familienerbe mit euch teilen.

Die Geheimnisse der Indonesischen, Malaysischen Küche wurden über Generationen weitergegeben. Meine Mutter lernte die Feinheiten von meiner Grossmutter und sie wiederum von ihrer Mutter usw.